Aufruf an Sammler und Sammlerinnen!

Das Werkverzeichnis. Hinweise auf noch nicht registrierte Werke des Künstlers Thomas Huber werden erbeten. Dies können Hinweise auf Gemälde, Aquarelle, Vorzeichnungen und Skizzen sein. Diskretion ist selbstverständlich zugesichert!

Das Werkverzeichnis ist Teil des Dissertationsvorhabens von Beate Klompmaker und ist an der Hochschule für Gestaltung in Karlsruhe angesiedelt.

...............................................................................................................

Aktuelles

Thomas Hubers surreales Grün - von AU-AU nach AH-AH"  Essay auf dem MartaBlog, Museum Marta, Herford

Hier ist der Essay zu lesen. (23. Mai 2016)




Thomas Huber "AH AH", 2010, Öl auf Leinwand zu sehen im Marta Herford innerhalb der Ausstellung grün stört. (Fotos: BK, VG Bild-Kunst)




  • Bücher
Beate Klompmaker
Der Denkende Künstler
Thomas Huber
Zwei Interviews mit Bazon Brock und Thomas Huber
trafo Verlag, September 2016

Aktuelle Ausstellungen I Thomas Huber

  • 29. September 2016 - 8.Januar 2017 
    Thomas Huber Am Horizont, Einzelausstellung, Kunstmuseum Bonn, D
Ausstellungskatalog, mit einer Bildbetrachtung von Stefan Berg, Wolfgang Ullrich und Thomas Huber
  • ab 11.2016
    Thomas Huber - Abyss (Abgrund)
    MONA, Museum of Old and New Art, Hobart Tasmanien, Australien, Dauerinstallation zweier großformatiger Ölbilder im Eingangsbereich

  • 03. Juli 2016 - 28. August 2016
    Mon art à moi
    CentrePasquArt, Biel Bienne, CH, Gruppenausstellung
     
  • 30. Juni 2016
    Nouvelles salles
    Neueinrichtung 1/3 Sälen mit Werken von Thomas Huber, Musée cantonal des Beaux-Arts, Lausanne, Gruppenausstellung
     
  • 22. Mai – 14. August 2016

Grün stört – Im Fokus einer Farbe

Marta Herford, Gruppenausstellung

  • 29. September201608. Januar 2017 
    Thomas Huber – Am Horizont, Kunstmuseum Bonn, D, Einzelausstellung
  • 7. Februar 201620. März 2016

Die Druckwerkstatt Mike Karstens
HUBER / KABAKOV / KÜRTEN / POLKE / RICHTER / SMITH

Kunstverein  V i l l a W e s s e l, Iserlohn, Gruppenausstellung

  • 28. Oktober 2015 - 24. Februar 2016
One more time, L'Exposition de nos Expositions, Mamco, Genf, CH, Gruppenausstellung
  • 10. Oktober 2015 - 28. Februar 2016

De la ruine à l'architecture utopique, MuMa - Musée d'art et d'histoire de Neuchatel, Saal 9. Gruppenausstellung



  • 18. September 2015 - 31. Oktober 2015

L'Enseigne / Das Ladenschild, Ausstellung und Präsentation der Publikation „Das Ladenschild" von Thomas Huber, SKOPIA Art contemporain, Genf, Einzelausstellung

DAS LADENSCHILD, L'ENSIGNE, THE SHOP SIGN 

Zum 25sten Galeriejubiläum hat Thomas Huber ein besonderes Bild gemalt: L’Enseigne (Das Ladenschild), das Ölbild mißt 110 x 240 cm. Es bezieht sich auf das Ladenschild L'Enseigne de Gersaint, von Antoine Watteau. Watteau malte sein Ladenschild in Paris im Jahr 1721. Sein Bild mist 163 x 308 cm und hängt heute im Schloß Charlottenburg, in Berlin. (Besitz: Stiftung Preussische Schlösser und Gärten, Berlin-Brandenburg). Mindestens drei Gemeinsamkeiten haben beide gleichnamigen Bilder: Sie sind für den jeweiligen Galeristen gemal, haben als Motiv, den jeweiligen Galerieraum in dem sie hängen. Beide Gemälde sind zweiteilig angelegt.

Das Bild L’Enseigne von Thomas Huber war in der Galerie Skopia in Genf geteilt zu sehen. Die Galerie hat zwei Eingänge, da sie durch einen Hauseingang mittig geteilt ist.  Jeweils eine Bildhälfte hin im linken und rechten Fenster. Thomas Huber fügt die Galerie in seiner Bilddarstellung, als den einen, idealen Galerieraum zusammen.

In der kleinformatigen Publikation beschreibt Thomas Huber, wie er zu der Bildidee fand und welche Kontexte das Bild eröffnet. Neben dem Bild als Ladenschild, dem Kunstmarkt, der Signatur des Künstlers (siehe Hund re. unten im Bild), wird beispielsweise auf die Form der Präsentation als geteiltes Ladenschild, hängend in den zwei Fenstern der Galerie Skopia eingegangen. Die Fenster der Galerie finden sich wiederum als Bild im Bild gemalt wieder. Die Publikation im Reclamformat wird dreisprachig (d,fr,en) erscheinen. Die Einleitung hat Wolfgang Ullrich verfaßt.

Die Publikation ist über den Herausgeber, die Galerie Skopia contemporain in Genf und den Verlag les presses du réel zu beziehen. Das Vorwort hat Wolfgang Ullrich geschrieben. Preis: 10,- €.

Foto: Galerist und Künstler vor dem Bild L'Enseigne (Das Ladenschild) in der Galerie Skopia im Oktober 2015. Die Galerie selbst ist im Bild dargestellt. Foto: Beate Klompmaker VG-Bild Kunst